Aktuelles

> WENN GEDANKEN WORTE WERDEN

Die Pädagogischen Materialien zum Tagebuch der Erika Löbl stehen seit Herbst 2016 als Download unter dem Navigationspunkt Projekte zur Verfügung.

 

> VON BAMBERG NACH QUITO. Das Tagebuch der Erika Löbl

Die Publikation des Tagebuches wurde von R. Hanemann und H. Gehringer herausgegeben und ist ab dem 4. Mai 2016 im Historischen Museum Bamberg und über den Erich Weiß Verlag erhältlich.


> KLEIDER MACHEN LEUTE
Präsentation der Ergebnisse

Die Veranstaltung zeigt Ausschnitte aus der Peer-to-Peer-Führung sowie die von den Jugendlichen erarbeiteten Museumsporträts. Eingeladen sind Pädagogen/-innen, Jugendliche, Eltern und alle Interessierten.

Die Hauptrolle im Programm des ebenso unterhaltsamen wie informativen Abends spielen die neun Jugendlichen, die sich in den vergangenen Monaten die Museen am Domberg unter dem Dachthema „Kleider machen Leute“ erarbeitet haben. Anhand der Exponate, Räume und Menschen in den Dombergmuseen haben die Jugendlichen sich mit der Wirkung des äußeren Erscheinungsbilds vom Mittelalter bis heute auseinandergesetzt. Die museumspädagogische Durchführung lag bei der Kulturwerkstatt Bamberg.
Nutzen sie diesen Abend auch als Informationsabend, wenn Sie Interesse an diesem Thema als Schul- bzw. Gruppenprojekt haben.

Das außerschulische Projekt „Kleider machen Leute – 1000 Jahr Klamotten für jeden Anlass“ wurde über den Deutschen Museumsbund vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert, Projektträger ist das Diözesanmuseum Bamberg, Kooperationspartner sind Domberg – Museen um den Bamberger Dom, Kulturwerkstatt Bamberg und Stadtteilmanagement Starkenfeld.

Termin: 6. November 2014
Uhrzeit: 19 Uhr
Ort: Diözesanmuseum, Domberg
Einladungskarte als pdf-Datei zum Download

Sind Schnabelschuhe alltagstauglich?
Was speiste Königin Amalie?
Woher hat die Biedermeier-Zeit ihren Namen?
Wie sieht geistliche Arbeitskleidung aus?

Die Antworten auf die Fragen geben Jugendliche im Rahmen ihrer Führung "KLEIDER MACHEN LEUTE - 1000 JAHRE KLAMOTTEN FÜR JEDEN ANLASS".
Das Angebot gibt aussergewöhnliche Einblicke in die Museen auf dem Domberg. In szenischen Darstellungen, Dialogen und Interaktionen mit den jugendlichen Besuchern wird Kostümkunde vom Mittelalter bis Heute lebendig.

Die Führung ist für Jugendliche kostenfrei!

Termin: 28. Oktober 2014
Uhrzeit: 13 Uhr
Teilnehmer: Jugendliche von 12-17 Jahre
Treffpunkt: Foyer Historisches Museum
Beteiligte Museen: Staatsgalerie, Prunkräume, Historisches Museum, Diözesanmuseum
Weitere Informationen unter:
www.domberg-bamberg.de
www.museum-macht-stark.de/die-museen/detailansicht/dioezesanmuseum-bamberg.html

> JUGENDLICHE FÜHREN JUGENDLICHE DURCH DIE MUSEEN

Fünf Kulturinstitutionen und Museen auf dem Bamberger Domberg bieten von den Kaisermänteln des 11. Jahrhunderts bis zu Bürgergewändern und Kapriolen der Adelsmode des 19. Jahrhunderts ein faszinierendes Spektrum an Textilien, Gemälden und historischen Prunkräumen. Neun Jugendliche im Alter von 12-16 Jahren haben sich in den letzten Monaten die musealen Kostbarkeiten erschlossen und unter dem Thema "KLEIDER MACHEN LEUTE - 1000 JAHRE KLAMOTTEN FÜR JEDEN ANLASS" eine Führung von Jugendlichen für Jugendliche erarbeitet.
Mit dem Aktualitätsbezug zu Styles und Trends in der heutigen Jugendmode, zu Fragen von Identität und Image führt das Museumsangebot zu einer aktiven Reflexion der Selbst- und Fremdwahrnehmung. Das von der Domberg-Koordination in Kooperation mit den Museen um den Bamberger Dom, der Kulturwerkstatt und dem Stadtteilmanagement Starkenfeld durchgeführte Projekt hat zum Ziel, dass die Jugendlichen ihren Zugang zu den Museen im Kontext des Themas Mode und Image anderen Jugendlichen vermitteln. Dabei bietet der Spannungsbogen von religiösen und herrschaftlichen Ritualgewändern bis zur Jugendmode heute eine facettenreiche Auseinandersetzung mit der Aussagekraft von Kleidung.

Nun ist es soweit! Am 21. und 27. September führen Jugendliche kostenfrei interessierte Gleichaltrige durch die Museen!

Termine: 21. und 27. September 2014
Uhrzeit: Jeweils um 14 Uhr
Teilnehmer: Jugendliche von 12-16 Jahre
Treffpunkt: Foyer Historisches Museum

 

> KLEIDER MACHEN LEUTE - 1000 Jahre Klamotten für jeden Anlass

Im Rahmen des Projektes „Kleider machen Leute“ lernen Jugendliche „Klamotten für jeden Anlass“ kennen - aus 1000 Jahren Kulturgeschichte ihrer Stadt. Die fünf Kulturinstitutionen und Museen auf dem Bamberger Domberg bieten von den Kaisermänteln des 11. Jahrhunderts bis zu Bürgergewändern und Kapriolen der Adelsmode des 19. Jahrhunderts ein faszinierendes Spektrum an Textilien, Gemälden und historischen Prunkräumen.
Mit dem Aktualitätsbezug zu Styles und Trends in der heutigen Jugendmode, zu Fragen von Identität und Image führt das Projekt die Jugendlichen zu einer aktiven Reflexion der Selbst- und Fremdwahrnehmung. Dabei kommen historische Kostüme in ihr Viertel, können Rollen ausprobiert werden und in den Museen historische Gewänder in Beziehung mit der Mode und Selbstdarstellung heute erfahren werden. Das von der Domberg-Koordination in Kooperation mit den Museen um den Bamberger Dom, der Kulturwerkstatt und dem Stadtteilmanagement Starkenfeld durchgeführte Projekt hat zum Ziel, dass die Jugendlichen als „Peer-Teamer“ eine Strategie entwickeln, um ihren Zugang zu den Museen im Kontext des Themas Mode und Image anderen Jugendlichen zu vermitteln.
Dabei bietet der Spannungsbogen von religiösen und herrschaftlichen Ritualgewändern bis zur Jugendmode heute eine facettenreiche Auseinandersetzung mit der Aussagekraft von Kleidung.
Performances, die in den Museen und im Stadtteilzentrum präsentiert werden, geben den Jugendlichen die Möglichkeit, im Hinblick auf den Schulabschluss und die anstehende Bewerbungssituation, durch das Hineinschlüpfen in Kostüme und Rollen mit dem „Kleider-machen-Leute-Effekt“ zu experimentieren.

Bündnispartner: Domberg-Museen um den Bamberger Dom, Stadtteilmanagement Starkenfeld und Kulturwerkstatt Bamberg
Zielgruppe: Kinder und Jugendliche zwischen 13 und 17 Jahren
Weitere Informationen:
http://www.museum-macht-stark.de/die-museen/detailansicht/dioezesanmuseum-bamberg.html


> AUF DER SUCHE NACH HEIMAT

Im Rahmen der Ausstellung „Jüdisches in Bamberg“ in der Stadtgalerie Villa Dessauer, lädt die Kulturwerkstatt alle Interessierten ein, am 31. Mai 2014 um 16 Uhr, auf Spurensuche nach dem Begriff und der Bedeutung von Heimat zu gehen. Ausgehend von dem Tagebuch des jüdischen Mädchens Erika Löbl aus Bamberg, werden Aussagen und literarische Darstellungen unterschiedlicher Alters- und Gesellschaftsgruppen zum Thema Heimat betrachtet und die Frage nach dem Heimatbegriff heute gestellt.

Erika Löbl führte von 1937-1943 Tagebuch. Sie berichtet darin von ihrer Kindheit in Bamberg, vom Kindertransport nach England, der Weiterreise nach Ecuador und der Wiedervereinigung der Familie. In ihren Aufzeichnungen spielt der Begriff Heimat eine wichtige Rolle. Immer wieder sucht Erika Löbl für sich nach einer Definition von Heimat.

Der Heimatbegriff gewinnt an neuer Aktualität durch die Flüchtlingsströme aus den Krisengebieten Nordafrikas und die Angst vor Wirtschaftseinwanderung aus Osteuropa. Und seit Herbst 2013 gibt es in Bayern ein Heimatministerium.

Eintritt: 4 Euro

> MUSEUMSBESUCH EINFACH ANDERS! - Workshop

Die Kulturwerkstatt stellt im Rahmen der Familienmesse PLUS am 25. Januar ihre Museumsführungen „Wenn Gedanken Worte werden“ und „Von Angesicht zu Angesicht“ mit Fotos und Praxisübungen vor.

Es werden zwei Führungsangebote vorgestellt, die interaktiv angelegt sind und deren Ziel es ist, Kinder und Jugendlichen über den Bezug zur eignen Lebenswelt zu einer Auseinandersetzung über die Inhalte anzuregen und Interesse an den Objekten im Museum zu gewinnen.

Die Führung „Wenn Gedanken Worte werden“ ist ein Angebot im Rahmen der Ausstellung „Jüdisches in Bamberg“, in der Stadtgalerie Villa Dessauer, die ab 26.11.2013 besucht werden kann. Ausgangspunkt sind hierbei die Tagebücher des jüdischen Mädchens Erika Löbl aus Bamberg. Die Exponate der Ausstellung werden unter verschiedenen Themenschwerpunkten mit den Ereignissen und Berichten aus den Tagebüchern verbunden und mit der Lebenswirklichkeit von Jugendlichen heute in Beziehung gesetzt. Folgende Themenschwerpunkte stehen im Fokus: Tagebuch, Jüdische Lebenswelt, Heimat, Bürgerliches Wohnen, Flucht und Asyl sowie Stolpersteine. Für eine Führung ist nach vorheriger Absprache eine Auswahl von Themenschwerpunkten möglich.

Das Thema Portraits im Wandel der Zeit ist der Inhalt der Führung „Von Angesicht zu Angesicht“ im Historischen Museum Bamberg. In mehreren Räumen sind hier Portraits Bamberger Persönlichkeiten aus drei verschiedenen Epochen ausgestellt: der Romantik, der Gründerzeit und dem 20. Jahrhundert.
Das performative Angebot konzentriert sich auf die eigenen Beobachtungen der Schülerinnen und Schüler. In Gruppenarbeit werden die unterschiedlichen Epochen erarbeitet, durch Nachstellen der Dargestellten Personen und Zeiten nachempfunden und fotografisch festgehalten.
Die Ergebnisse werden als Foto-CD der Lehrkraft zur Nachbesprechung im Unterricht zugesendet.

 

> VON ANGESICHT ZU ANGESICHT

In Kooperation mit dem Historischen Museum Bamberg bietet die Kulturwerkstatt ab April 2012 das Projekt "Von Angesicht zu Angesicht" an. Das Angebot richtet sich an Schulen der 3.-12. Jahrgangsstufe.
Mehr Informationen erhalten Sie unter dem Navigationspunkt "Angebote".

 

AKTIONEN UND VERANSTALTUNGEN 2011:

> WENN GEDANKEN WORTE WERDEN - Erika Löbls Tagebuch
Pressebild Jurymitglieder (von links): Theresa Hohmann (Schülerin Maria-Ward-Realschule), Judith Siedersberger (Kulturwerkstatt), Dr. Yael Deusel (1. Vorsitzende des Vereins zur Förderung Jüdischer Geschichte und Kultur Bambergs e. V.), Barbara Steinberger (Tochter von Erika Löbl), Werner Loval (Bruder von Erika Löbl), Dr. Eva Lau, Andrea Stickler (Lehrerin Maria-Ward-Realschule) und Johanna Krause (Kulturwerkstatt)

Am 5. Juli traf sich die Jury zur Auswahl des Gestaltungsentwurfes für die Publikation „Wenn Gedanken Worte werden. Erika Löbls Tagebuch“. Schüler und Schülerinnen der Berufsschule 2, Klasse Mediengestaltung, haben unter Leitung des Fachlehrers Herrn Christian Ecker mehrere Entwürfe erarbeitet. Die hohe Qualität und das sensible Einfühlungsvermögen der Entwürfe hat die Jurymitglieder sehr beeindruckt. Die Auswahl viel schwer. Der Siegerentwurf, eine Gemeinschaftsarbeit von Berna Özmen, Lisa Maria Zipfel und Georg Dümmler, wird am 07.07.2011 im Rahmen der Vorstellung der Autobiographie "We were Europeans" von Werner Loval um 18 Uhr in der Villa Dessauer im Foyer einzusehen sein.

AKTIONEN UND VERANSTALTUNGEN 2010:

> DIE KULTURWERKSTATT IST AUSGEZEICHNET

Bildarchiv Bayer. Landtag, Fotograf Rolf Poss, von links: Dr. Ortwin Beisbart (2. Vorsitzender des Vereins zur Förderung der jüdischen Geschichte und Kultur Bambergs e.V.), Barbara Hauck (Rektoratsmitarbeiterin Maria-Ward-Realschule), Janina Bonaventura, Andrea Stickler (Lehrerin, Maria-Ward-Realschule), Judith Siedersberger (Kulturwerkstatt), Theresa Hohmann, Barbara Stamm (Landtagspräsidentin)

Der Bayerische Landtag verleiht jedes Jahr am Tag des Ehrenamts den Bürgerpreis für beispielhaftes bürgerliches Engagement. In diesem Jahr stand die Verleihung unter dem Motto „Initiativen für eine Kultur des Erinnerns“.
Im Rahmen eines Festaktes wurden am 06.12. im Maximilianeum in München fünf bayerische Initiativen durch die Landtagspräsidentin Barbara Stamm prämiert.
Den 1. Preis erhielt der Trägerkreis Dachau für das Gedächtnisbuch für Häftlinge des KZ Dachau. Mit dem 2. Preis wurde das Europäische Jugendprojekt Oberpfalz e.V. (EJPO e.V.) für ihr Engagement im Jugendaustausch ausgezeichnet. Der Förderverein Geretsrieder Heimatmuseum e.V. bekam für die Auseinandersetzung mit den Heimatvertriebenen aus dem Sudetenland den 3. Preis. Ein Anerkennungspreis für innovative Dokumentation ging an den Förderkreis Haus Wolfsthalplatz e.V., Aschaffenburg. Für die generationenübergreifende Zusammenarbeit erhielt die Kulturwerkstatt Bamberg einen Anerkennungspreis für das Projekt „Wenn Gedanken Worte werden. Erika Löbls Tagebuch“. Damit wurde eine Bamberger Kulturinitiative ausgezeichnet, die seit Jahren erfolgreich im Bereich Kunst- und Kulturvermittlung in Zusammenarbeit mit Jugendlichen tätig ist. Emanuel Rund, Publizist, Regisseur und familiär verbunden mit den Löbls, las im Anschluss ein Grußwort von Barbara Steinberger (Tochter von Erika Löbl, New York) und Werner Loval (Bruder von Erika Löbl, Jerusalem) vor. Bei der Überreichung des Preises betonte die Landtagspräsidentin Barbara Stamm die wichtige Bedeutung des Austausches zwischen den Generationen.

> SNOPKOWSI-PREIS
Das Projekt Erika Löbls Tagebuch, das die Kulturwerkstatt in Kooperation
mit der Maria-Ward-Realschule durchgeführt hat, wurde mit dem Snopkowsi-Preis ausgezeichtnet. Die Preisverleihung findet am 28.10. in München statt.

> ERZÄHLCAFÉ
Nach dem Erfolg der beiden Erzählcafés vom letzten Jahr wird das Veranstaltungsformat auch 2010 fortgesetzt. Zum Thema "Ludwigskanal" findet am 10.10.2010 um 15:30 Uhr im Historischen Museum Bamberg ein Erzählcafé statt.
Zeitzeugen werden von ihren Kanalabenteuern erzählen. Aber auch davon, wie das einstige Prestigevorhaben von König Ludwig I. im vergangenen Jahrhundert langsam verfiel und fast in Vergessenheit geriet.
Einladungskarte als pdf-Datei

> KULTURKLASSEN

Ein Angebot des Kultur- und Schulservice Bamberg - die Kulturwerkstatt beteiligt sich!

> GESCHICHTE VOR ORT

Im Rahmen der Ausstellung "Wenn Gedanken Worte werden - Ein Streifzug durch Erika Löbls Leben" im Jüdischen Lehrhaus (Willy-Lessing-Str. 4A), findet am 21.04. um 19:30 Uhr eine Informationsveranstaltung statt. Es wird das Projekt der Kulturwerkstatt mit Schülerinnen der Maria-Ward-Realschule zum Tagebuch des 1924 in Bamberg geborenen jüdischen Mädchens Erika Löbl und die Idee der Veröffentlichung vorgestellt. Die Lebensgeschichte von Erika Löbl bietet die herausragende Möglichkeit Jugendlichen Lokalgeschichte lebendig zu vermitteln.

Weitere Informationen zu Erika Löbls Tagebuch

 

AKTIONEN UND VERANSTALTUNGEN 2009:

> DER LETZTE WEG DER BAMBERGER JUDEN: VON DER WEISSEN TAUBE ZUM BAHNHOF

Schauspieler und Tänzer an der Station 3 (Ressource)

Der Gedenkweg findet am 15.11. statt und beginnt um 15 Uhr in den Theatergassen. Auf dem Weg zum Bahnhof wird an 6 Stationen das Gedenken an die im Nationalsozialismus verschleppten Bamberger Juden wach gehalten.
Konzept der szenischen Darstellung: Laura Abbate und Julia Daunderer (Schülerinnen des Clavius-Gymnasiums)
Mitwirkende: Theater- und Technikgruppe des Clavius-Gymnasiums, Tanzgruppe
Flyer zum Gedenkweg (pdf)

> ERZÄHLCAFÉ FISCHERZUNFT

Am 11.10.2009 findet das 2. Erzählcafé im Rahmen der Ausstellung "Im Fluss der Geschichte. Bambergs Lebensader Regnitz" um 15:30 Uhr im Historischen Museum Bamberg statt.
Weitere Infos hier!

> ERZÄHLCAFÉ BADEKULTUR

Pressefoto zum Erzählcafé

Im Rahmen der Sonderausstellung "Im Fluss der Geschichte - Bambergs Lebensader Regnitz", die vom 25.04. bis 01.11.09 im Historischen Museum Bamberg gezeigt wird, veranstaltet die Kulturwerkstatt in Kooperation mit dem Maria-Ward-Gymnasium, dem Historischen Museum Bamberg und dem Flussparadies Franken e. V. am 26.07. um 15:30 Uhr im Historischen Museum Bamberg das "Erzählcafé Badekultur". Weitere Infos gibt es auf der Projekt-Homepage

> WELTERBETAG - „Zeig' mir deine Heimat“
Stand im Innenhof von Schloss Geyerswörth

Die Kulturwerkstatt Bamberg präsentiert am 07.06. im Innenhof von Schloss Geyerswörth zwischen 13 und 16 Uhr in Kooperation mit der Klasse 9a des E.T.A.-Hoffmann-Gymnasiums (Leitung: Frau Kestler) Ergebnisse verschiedener Projekte zum Thema Heimat.
Zusätzlich hat jeder Besucher die Möglichkeit seine persönliche Vorstellung von Heimat zu Papier zu bringen.

> ZIVILCOURAGEPREIS

Preisverleihung, Foto: Harald Rieger

Der Preis für Zivilcourage 2009 der Willy-Aron-Gesellschaft ging an SchülerInnen der Maria-Ward-Realschule und des Clavius-Gymnasiums für ihre Teilnahmen an den Projekten "Jüdisches Leben in Bamberg und Region" und "Erika Löbls Tagebuch". Beide Projekte hat die Kulturwerkstatt in Kooperation mit den Schulen durchgeführt.
Der Preis wurde am 21.03. um 17:15 Uhr im Foyer der Konzerthalle, am Stand der Kulturwerkstatt vom Kölner Künstler und Stolpersteininitiator Gunter Demnig und Dr. Nicolai Cugunow-Schmitt, dem Vorsitzenden der Willy-Aron-Gesellschaft, überreicht.